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Essen und Trinken

Durch die Kolonisierung Australiens durch Großbritannien war die Küche der weißen Siedler eigentlich Jahrzehnte und Jahrhunderte lang, die gleiche wie in der europäischen Heimat. Einflüsse durch die Ureinwohner gab es, bis auf die jüngste Zeit, so gut wie gar nicht. Erst in den siebziger Jahren nun hat sich eine Küche entwickelt, die sich international an Rezepten und Ideen bedient.

Die Geschichte der australischen Küche

Die britischen Kolonisten begannen Ende des 18. Jahrhunderts mit der Schafzucht, die ein großes Teil der damaligen Wirtschaft ausmachte aber auch äußerst deutlich die Ernährung der Siedler beeinflusste. Für die meisten Menschen gab es daher täglich mehrmals Hammelfleisch, gekocht, gegrillt oder gedünstet. Und das jahrelang. Wer an der Küste lebte, konnte sich zu seinem Speiseplan Fische und Austern hinzuzählen und bei manchem kam auch Wildbret wie von Hasen oder,  ausgefallener, Kängurus auf den Tisch.
Durch die Einflüsse der britischen Küche war die Ernährung der Siedler sehr fleischhaltig - pro Kopf zählte man jährlich mit 125 Kilo Fleisch. Allerdings ist der Fleischverbrauch bis zur Gegenwart deutlich zurückgegangen. Ende des 20. Jahrhunderts schließlich werden die traditionellen britischen Gerichte verdrängt und anstelle des Lammbraten mit Minzsauce, treten Steaks, Brat- und Känguruwurst auf den Speiseplan. Das berühmte australische Barbecue ist damit geboren. Wer es eher ausgefallen mag, findet übrigens auch Emu- und Krokodilsfleisch in Restaurants, Bars und Supermärkten.
Die englische Teekultur wurde ebenfalls in Australien eingeführt, allerdings erhielten die dazu gereichten Scones (ein britisches Teegebäck) eine neue Variante. In Australien wird nämlich auch Kürbismus dazu serviert.





Bush-Food

Bush-Food ist die Bezeichnung für eine traditionelle Küche der australischen Ureinwohner. Hierbei werden nur einheimische Pflanzen, Gewürze und Tiere zur Zubereitung verwendet, die auch von den Aborigines seit hunderten von Jahren Verwendung finden. Tatsächlich findet diese äußerst nahrhafte und vielfältige Küche auch großen Anklang bei Menschen, die nicht von den Aborigines abstammen.
Wer allerdings weder mit der besonders fleischhaltigen Küche, noch mit dem Essen der Aborigines etwas anfangen kann, findet zumindest in den größeren Städten sicherlich ein Restaurant mit internationalen Gerichten.

Getränke

Bier wird in Australien besonders gerne getrunken. Besonders beliebte einheimische Sorten sind dabei Victoria Bitter, Hahn und XXXX.
Neuerdings gewinnen die Weine (und damit auch die Winzer) des Südkontinents immer mehr an weltweitem Ansehen. Durch die klimatischen Bedingungen gibt es einige Gebiete in denen die verschiedenen Traubensorten prächtig gedeihen.

 
 
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