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Kommunikation

Innerhalb Australiens gibt es natürlich dieselben Möglichkeiten zur Kommunikation, wie in Deutschland. Ob Telefon, Fax oder Internet. Alles ist geboten und wird auch genutzt. Dazu kommt selbstverständlich auch der Postweg und wer es dabei schnell haben möchte: Telegramme. Denn selbst für Rucksackreisende ist es wichtig erreichbar zu sein.



Internet und Email

In allen größeren Städten sind ausreichend Internetcafés vorhanden. Dazu verfügen natürlich auch Hotels und Bibliotheken über einen nutzbaren Anschluss. Vorsicht ist geboten an den Surfstationen der verschiedenen Hotels, da hier durchaus mit hohen Gebühren gerechnet werden kann. Weniger teuer wird es hingegen in den Internetcafés. Hier sind mit Kosten von zwei bis vier Euro pro Stunde zu rechnen. Dafür bieten diese meist auch noch Headset und Kamera an, um zum Beispiel via Skype (einem Voice over IP-Programm) mit seinen Lieben daheim nicht nur zu telefonieren, sondern diese auch, dank der Kamera, zu sehen. Der Gebrauch dieses Programms ist kostenlos, es fallen lediglich Kosten durch die Internetnutzung an.

Wichtig bei der Nutzung einer Internetstation: Stets nach dem Benutzen wieder ausloggen und den Zwischenspeicher löschen. Das vermeidet den Zugriff auf ihre Daten durch nachfolgende Benutzer. Ratsam ist es auch, an diesen PCs kein Homebanking zu betreiben.

Telefon

Neben dem Internet ist das Telefon das wichtigste und meist genutzte Gerät zur Kommunikation. Gerade für Rucksacktouristen oder Backpacker, die ja dauernd unterwegs sind, ist es wichtig stets erreichbar zu sein oder auch im Notfall einen Telefonanruf tätigen zu können. Da Handyverträge in Australien, ähnlich wie bei uns, stets über 24 Monate abgeschlossen werden, funktioniert das natürlich auch nur, wenn man über den gesamten Zeitraum von zwei Jahren dort bleibt. Viel leichter und oftmals auch günstiger, geht es mit Prepaid-Karten eines australischen Anbieters.

Wichtig auch hierbei: Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Netzabdeckung Australiens nicht über den gesamten Kontinent flächendeckend ist. Das bedeutet vor allem für Rucksackreisende, dass sie im Outback schwer oder auch gar nicht erreichbar sind und umgekehrt auch weder SMS abschicken noch jemanden anrufen können.

Post

Jeder der sich über mehrere Monate in Australien aufhält und in diesem Zeitraum sogar arbeiten möchte, braucht unbedingt eine gültige Postanschrift. Wer keine hat, muss auf australisches Bankkonto und Steuernummer verzichten und kann damit keiner bezahlten Tätigkeit nachgehen. Gerade für die bereits erwähnten Backpacker ist es aber nicht leicht, sein Postfach dauernd zu kontrollieren. Hier wurde durch spezielle Büros Abhilfe geschaffen, in denen man, gegen eine kleine Gebühr, sich seine Post nachschicken lassen kann. Briefe und Pakete werden also in einem Fach gesammelt und bei Bedarf an eine andere Anschrift geschickt, je nachdem, wo man sich gerade aufhält.

 
 
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